nördliches Apulien (14.-17.10.2018)

Manfredonia erwies sich als sehr guter Stützpunkt um das nördliche Apulien zu besuchen.  Wir mieteten einen kleinen Fiat und fuhren damit in alle möglichen Ecken in der Gegend, besuchten Touristen Highlights (zB mit Parkplätzen für Tausende die im Herbst doch recht einsam waren), entdeckten ruhige Platzerln oder bummelten einfach durch die Gegend

ein MUSS ist der Besuch der Höhlenstadt MATERA. Die Stadt Matera mit ihren Höhlensiedlungen ist natürlich auch ein Leckerbissen für Fotografen; leider werden diese eher im Stil von Disney World neu hergerichtet

eine gewaltige Anlage
ein restaurierter eher rezenter Teil
die Teil-restaurierten alten Höhlenteile

CASTELL del MONTE ist einfach imposant, und irgendwie perfekt in der Landschaft platziert

San Giovanni Rotondo, ist ein Wallfahrtsort ungefähr 1000x Mariazell, Pilgerkapazität ca 8000 / Tag; aber am meisten beeindruckend ist die gewaltige Kirche: San Pio da Pietrelcina des Architekten Renzo Piano – ein architektonischer Leckerbissen, der den Fotografen entzückt und fordert

der Vorplatz ist für 30.000 Menschen ausgelegt
bestechend die Gewölbebögen aus Kalkquadern – Platz für 6.500 Personen

Wir legten unseren Buchten-von-Oben-Anschauen-Tag auf den mit dem beste Licht und wurden nicht enttäuscht – bedarf keiner Worte

Peschici, im Norden von Gargano

😉

 

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