Mitte Juni ging es dann von den Faröer Inseln auf die Vestermann Inseln, eine Strecke die in etwa einer Biskaya Überquerung entspricht (400 Sm)
Segeln mit feinem Wind, Wolken und etwas unangenehmen Wellenwir segelten meist in guter Begleitunges wurde nicht mehr dunkel, meist stand die Sonne tief und erzeugte wunderbare Licht und FarbspieleAnsteuerung Heimaey – vor uns das Expeditionskreuzfahrtsschiff Fritjof Nansen
Im Hauptort Heimaey lagen wir das erste Mal an eine Reifenmauer – davor hatten wir einigen Respekt, aber mit großen Fendern, Fenderbrettern und langen Leinen kein Problem.DOUCEMA in Heimaey, Vestermann Inseln
Der Hafen ist gut geschützt und durch den rezenten Lavafluss etwas trickreich anzusteuerninsgesamt bestehen die Vestermann Inseln aus 74 Inseln und Felsen
Es gab einen großen Vulkanausbruch 1973 der das Bild der Stadt und der Insel radikal veränderte. Die Stadt ist touristisch erschlossen, aber nicht überlaufen. Wir genossen unseren Aufenthalt (und blieben um einiges länger dort). Das Wetter meinte es gut mit uns und so erwanderten wir fast alle Winkel der Insel
Steile Felsen, Lavafelder und Blumenwiesen – das Markenzeichen der Vestermann InselnDer Vulkan Eldfell, an dessen Seite der rezente Ausbruch stattfand, im Hintergrund Gletscher IslandsEin Wohnhaus (ausgegraben) das 1973 Meterhoch von Vulkanasche zugedeckt wurdeein Wanderparadiesteilweise führten die Wanderwege über recht steile Flankeneinfach Cool das Wandern auf Vestermania, im Hintergrund Island