von Barbuda ging es vorerst in einem langen Tagestörn nach St Martin (französischer Teil) zum Verproviantieren. Wir ankerten in der Marigot Bay und fuhren mit dem Dinghi in die Stadt. Diese fanden wir recht touristisch und generell nicht so toll. So ging es nach den Einkäufen in einer Nachtfahrt zu den Virgin Islands. Alle fahren in die Britischen Virgin Islands, weniger in die US Inseln – also waren diese unser Ziel.
Nach der Ankunft ankerten wir in der Cruz Bay auf St. Johns. Das Einklarieren in die USA ging überraschend einfach. Wir wollten hier mal ‚Urlaubssegeln‘, also kurze Strecken und einfach verschiedene Buchten erkunden. Die Region ist Nationalpark, es ist Ankern verboten, aber jede Mange solider Muring Bojen (26USD pro Naht). Buchten, Palmen, unzählige Sandstrände – was will man mehr. Das Wetter war sommerlich stabil, Strandspaziergänge (viele), Schnorcheln, Lesen, Grillen – alles easy going.











Abwechslung, es ging nach St. Thomas, in die Marina in Redhook – Bars, Supermärkte, Autos … es waren ein paar Kleinigkeiten am Boot zu tun und dann starteten wir zu den Bahamas



