Ein anspruchsvoller Weg von den Jumentos Richtung Exumas. Zuerst ging es aber mal nach Long Island mit großartigen Inseln, Buchten und Stränden. Aber auch mit einigen navigatorischen Schmankerln, und das bei sehr unterschiedlichen Wind und Strömungen. Die Überquerung des seichten Flachstücks im Osten der Großen Bahamas Bank war wohl die Haupt- Challange; im Comer Kanal hatten wir nur mehr einen halben Meter unter den Kielen – aber alles klappte bestens

wir segelten noch einige Tage durch die nördlichen Jumentos – hier noch ein paar Eindrücke






Unser Ziel nach den Jumentos war Long Island; dazu mussten wir aber durch sehr seichtes Wasser mit Wassertiefen unter 2 Metern. An sich kein Problem für uns mit 1.2 Meter Tiefgang, aber jede Menge Riffe und Seichtstellen waren zu umfahren um dann in the middle of nowhere nach Osten zu drehen und in den Comer Kanal einzubiegen. Genaue Navigation zwischen Korallenstöcken und Sandbänken war angesagt.







Hier können wir Lebensmittel nachkaufen und wir bekommen Besuch von anderen Seglern aus Deutschland und der Schweiz.
Danach segelten wir nach Galliot Cay im Norden von Long Island. Ein wunderschöner Ankerplatz mit riesiger Lagune, einem weitläufigen Ressort.
Hier ist vermutlich die Stelle, an der Kolumbus 1492 ankam und die Insel, die er Fernandina nannte, für Spanien in Besitz nahm. 

